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Manchmal bleibt der ersehnte Neuanfang nach dem Tod eines geliebten Menschen aus. Oder er kommt ganz unscheinbar daher. Zum Beispiel als eine neue Bekanntschaft im Bus auf dem Weg zur Schule, die nicht gerade vielversprechend beginnt.

Schreibe eine Geschichte zum Stichwort „Sonnenblume“ und veröffentliche sie fünf Tage kostenlos auf Amazon. So lautete die Aufgabe im Rahmen der #Authorschallenge. »Sonnenblumensonntag« ist meine Antwort.

Auch »Zum Horizont führt keine Treppe« erscheint im Selfpublishing. Was nicht heißt, dass ich das Buch allein zur Veröffentlichung gebracht hätte. Hier kommen die Profis zu Wort, die mich dieses Mal unterstützt haben.

Wie würde ein Wintertag in meiner Geschichte aussehen? Das war die Aufgabe der diesjährigen #Mybookchallenge von meinem Publisher BoD. Die weihnachtliche Antwort findet ihr hier.

Das dritte Buch neben Vollzeitjob und Familie. Manchmal wundere ich mich selbst, wie ich die Zeit dafür gefunden habe. Tatsächlich gibt es kein Geheimrezept, mein Leben ist vielmehr ziemlich simpel.

Bald erscheint mein drittes Buch. Im Vergleich zum ersten habe ich inzwischen ein paar Dinge dazugelernt. Drei davon verrate ich euch hier.

Für meinen neuen Roman habe ich ein Sensitivity Reading beauftragt. Im Zuge dessen hat eine junge Frau mit Behinderung mein Manuskript gelesen und mir Rückmeldung dazu gegeben, wie mein Protagonist wirkt und an welchen Stellen ich unbewusst diskriminiere.

Tragen Autorinnen eine Verantwortung? Ich glaube, ja. Denn Bücher prägen unser Weltbild. Schreibend können wir es verbessern – und müssen dabei nicht einmal die Moralkeule schwingen.

Wo sehe ich mich in fünf Jahren? Meine Karrierepläne als Autorin sind eher inexistent. Ist meine Planlosigkeit positiv, ein gutes Zeichen für ein Leben im Hier und Jetzt? Oder habe ich schlicht Zukunftsangst?

Am 2. November war ich zu Gast auf der Buchpassion #2 in Köln. Es war ein großartiger Tag, an dem ich Leserinnen, Bloggerinnen und Kolleginnen getroffen habe. Die Buchpassion ist eine regionale Buchmesse.