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Mein Debütroman »Dein Weg, meine Liebe« hat das Qindie-Siegel erhalten. Das Logo steht für qualitativ hochwertige Publikationen von Selfpublishern und Kleinverlagen.

Meine Kurzgeschichte »Friday for Friendship« wurde in der Spenden-Anthologie »Wir schreiben für euch« aus dem Independent Bookworm Verlag veröffentlicht.

Manchmal bleibt der ersehnte Neuanfang nach dem Tod eines geliebten Menschen aus. Oder er kommt ganz unscheinbar daher. Zum Beispiel als eine neue Bekanntschaft im Bus auf dem Weg zur Schule, die nicht gerade vielversprechend beginnt. Meine Kurzgeschichte »Friday for Friendship« thematisiert Umweltaktivismus, Trauer, Behinderung und Mädchenfreundschaft.

Mit dreizehn kann das Leben ganz schön kompliziert sein. In meiner hoffnungsvollen Kurzgeschichte »Sonnenblumensonntag« habe ich den Protagonist meiner Romane »Dein WEg, meine Liebe« und »Zum Horizont führt keine Treppe« als Teenager vorgestellt. In meinem Beitrag zur #Authorschallenge geht es um Mobbing, Trauer, Psychiatrie, erste Küsse, erste Liebe und ganz viel Hoffnung.

Auch »Zum Horizont führt keine Treppe« erscheint im Selfpublishing. Was natürlich nicht heißt, dass ich das Buch allein zur Veröffentlichung gebracht hätte. Hier kommen meine Lektorin, die Coverdesignerin, die Sensitivity Leserin und der Setzer zu Wort, die mich dieses Mal unterstützt haben.

Wie verbringt mein Roman-Protagonist Etienne Jeancour Heiligabend? Welche Gedanken beschäftigen ihn? Wird er den Abend mit seiner Freundin Vika verbringen? Alle Fans von VikEtt grüße ich mit diesem weihnachtlichen Spin-Off, das im Rahmen einer Ausschreibung meines Publishers BoD entstanden ist.

Das dritte Buch neben Vollzeitjob und Familie. Manchmal wundere ich mich selbst, wie ich die Zeit dafür gefunden habe. Tatsächlich gibt es kein Geheimrezept, mein Leben ist vielmehr ziemlich simpel.

Bald erscheint mein drittes Buch. Im Vergleich zum ersten habe ich inzwischen ein paar Dinge dazugelernt. Drei davon verrate ich euch hier.

Für meinen neuen Roman habe ich ein Sensitivity Reading beauftragt. Im Zuge dessen hat eine junge Frau mit Behinderung mein Manuskript gelesen und mir Rückmeldung dazu gegeben, wie mein Protagonist wirkt und an welchen Stellen ich unbewusst diskriminiere.

Tragen Autorinnen eine Verantwortung? Ich glaube, ja. Denn Bücher prägen unser Weltbild. Schreibend können wir es verbessern – und müssen dabei nicht einmal die Moralkeule schwingen.